Grußwort.

Sigmar Gabriel

Sigmar Gabriel
Bundesminister für Wirtschaft und Energie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grußwort des Bundesministers für Wirtschaft und Energie


Stärker noch als sonst zeigt sich im Moment, dass Europa und die Arabische Welt als Nachbarn, Freunde und Partner zusammenstehen müssen. Trotz kultureller Unterschiede teilen wir den Wunsch nach Sicherheit, Wohlstand, Gerechtigkeit und Perspektiven für uns und unsere Kinder. Die guten Beziehungen und engen Kooperationen, die wir in der vergangenen Zeit aufgebaut haben, sollten wir politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich weiter vertiefen. Diese Messe ist ein Beitrag dazu.

Eine gute Bildung, die jungen Frauen und Männern die Chance bietet, an der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung in unseren Ländern teilzuhaben, ist einer der Schlüssel, um unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen. Das gilt gerade auch im Kontext der derzeitigen Krisen und Umwälzungen. Ich bin den Organisatoren der Europäisch-Arabischen Karriere- und Bildungsmesse KUBRI deshalb sehr dankbar, dass nun bereits zum 5. Mal die Pforten für diese wichtige Messe geöffnet werden können.

Die hier vertretenen Aussteller aus der Arabischen Welt, Europa und Deutschland leisten mit ihrer Arbeit und ihren Angeboten jeden Tag einen ganz konkreten Beitrag zum gegenseitigen Verständnis und zur Entwicklung unserer wirtschaftlichen, kulturellen und persönlichen Beziehungen. Und die deutschen und europäischen Firmen, die im arabischen Raum tätig sind, benötigen gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich in beiden Kulturen auskennen. Diese sind nicht nur sehr wertvolle Stützen der jeweiligen Firmen, sie sind auch Botschafter der jeweils anderen Kultur.

In diesem Sinne wünsche ich allen Beteiligten gute und interessante Gespräche und eine erfolgreiche Messe.

Ihr

Sigmar Gabriel
Bundesminister für Wirtschaft und Energie


Dr. Ludwig Spaenle

Dr. Ludwig Spaenle
Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Im Jahr 2015 findet die Europäisch-Arabische Karriere- und Bildungsmesse KUBRI zum fünften Mal in München statt. Diese Kontinuität zeigt ihren Erfolg. Die wachsende Nachfrage nach den Informations- und Beratungsangeboten der KUBRI macht deutlich, dass die europäisch-arabischen Wirtschafts- und Wissenschaftsbeziehungen gerade auch bei jungen Menschen ungebrochen auf großes Interesse stoßen.

Die arabischen Länder sind ein Wachstumsmarkt für Bayern. Deshalb engagieren sich bereits viele bayerische Unternehmen in dieser Region und von Jahr zu Jahr werden es mehr − nicht nur bei den ´Global Playern`, sondern auch im mittelständischen Bereich. Auch arabische Unternehmer betätigen sich verstärkt in Bayern. Um diese Kooperationen weiter auszubauen, brauchen wir hervorragend ausgebildetes Personal auf beiden Seiten. Außerdem erfordert Kommunikation und Zusammenarbeit immer auch gegenseitige Kenntnis und Verständnis füreinander. Vor diesem Hintergrund ist die Europäisch-Arabische Karriere- und Bildungsmesse als Netzwerkplattform wichtiger denn je. Die Messe ist nicht ohne Grund auch dieses Jahr wieder an der Technischen Universität München angesiedelt, der die Vernetzung mit den arabischen Partnern, mit Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie der Wirtschaft ein besonderes Anliegen ist.

Bei der KUBRI treten Wissenschaft und Wirtschaft auf einer gemeinsamen Plattform auf. Der Erfolg dieses Messeformats beweist, dass die Veranstalter auf dem richtigen Weg sind. Allen Ausstellern wünsche ich eine rege Nachfrage, den Studierenden,

Hochschulabsolventen und Wissenschaftlern anregende Gespräche und gute Kontakte als Basis für einen erfolgreichen Berufseinstieg.


München, im Dezember 2014

Dr. Ludwig Spaenle
Bayerischer Staatsminister
für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst


Wolfgang A. Herrmann

Prof. Dr.
Wolfgang A. Herrmann

Präsident der
TU München

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

Grußwort des Präsidenten der TU München


Als eine der führenden Universitäten Europas vereint die TU München Spitzenleistungen in Forschung und Lehre, Interdisziplinarität und Talentförderung. Doch um Weltbürger für eine globale Innovations- und Wissenschaftsgesellschaft auszubilden, bedarf es auch starker Allianzen mit Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen außerhalb Deutschlands. Die TUM setzt dies mit ihrem Leitprojekt TUM.Global um: Es umfasst weltweite Netzwerkbildung sowie Dependancen in Brüssel (Europa), Mumbai (Indien), Peking (China), São Paulo (Lateinamerika) und Kairo (Naher Osten und Afrika).

Wichtiger Anknüpfungspunkt für Kooperationen der TUM in der MENA-Region ist die Entwicklung interdisziplinärer Lösungsansätze für aktuelle Brennpunktthemen: Energie, Infrastruktur, Rohstoffquellen und Ernährung. Mit DAAD-Projekten wie „Water, Energy and Food Security NeXus“ oder die nachhaltige Aufforstung der Wüste, adressieren die TUM und afrikanische Partner die aufkommenden Herausforderungen, die aus der limitierten Ressourcenlage resultieren.

Die vielseitigen Beziehungen der TUM in den Nahen Osten sind geprägt durch das „Special Academic Partnership Program“ mit der King Abdullah University of Science and Technology (KAUST). Als einzige deutsche Universität forscht die TUM gemeinsam an den Projekten „Virtual Arabia“, die 3D-Darstellung Saudi-Arabiens, sowie „High-Performance Visual Computing“ – effiziente Datenexploration und Simulationssteuerung auf Supercomputern.

Bestens vernetzt und regional präsent auf dem afrikanischen Kontinent ist die TU München mit dem Verbindungsbüro „TUM.Cairo“ in Ägypten, um dort Kooperationen in Forschung und Wirtschaft zu fördern, herausragende Talente zu rekrutieren und das Alumni-Netzwerk zu erweitern. Das Büro befindet sich im Deutschen Wissenschaftszentrum (DWZ) und unterstützt vor Ort die TUM-Projekte, ob das erste ägyptische Projekt auf der Internationalen Raumstation ISS „Egypt Against Hepatitis C Virus“ zweier TUM-Wissenschaftler oder Forschungen zur Gen-Umwelt-Interaktion im Nil-Delta in Zusammenarbeit mit 16 ägyptischen Universitäten. Die TUM erweitert also kontinuierlich ihre Kooperationen im arabischen Raum.

Dabei gilt es auch, den Bedarf auf dem globalisierten Arbeitsmarkt im Blick zu behalten. Die KUBRI bietet Studierenden, Absolventen und Young Professionals eine Brücke zwischen der arabischen und europäischen Welt. Nutzen Sie diese Plattform für die Netzwerkbildung zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Talenten! In diesem Sinne möchte ich Sie herzlich zur fünften Ausgabe der KUBRI 2015 an der TU München begrüßen.

München, Januar 2015

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann
Präsident
Technische Universität München


Dr. Otto Wiesheu

Dr. Otto Wiesheu Präsident
DAFG e.V.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

Grußwort des Präsidenten der DAFG e.V.


In ihrer nunmehr fünften Auflage hat sich die Karriere- und Bildungsmesse KUBRI inzwischen zu einer festen Institution der deutsch-arabischen Beziehungen entwickelt, die in dieser Form in Deutschland einzigartig ist und viele Chancen bietet. Seit der ersten Messe im Jahr 2011 unterstützt die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. diese richtungsweisende Initiative.

Die Europäisch-Arabische Karriere- und Bildungsmesse KUBRI – zu Deutsch die Brücke – verbindet Deutschland mit der arabischen Welt und verknüpft zugleich die Themen Wirtschaft, Wissenschaft & Bildung, Politik und Kultur miteinander. Es ist diese Art der umfassenden Kooperation zwischen Deutschland und der arabischen Welt, die der DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. besonders am Herzen liegt und die wir mit unseren breit gefächerten Aktivitäten fördern. Die DAFG e.V. möchte auf freundschaftlicher Basis Verständnis, Vertrauen und Kooperation zwischen Deutschland und den arabischen Staaten entwickeln und versteht sich dabei als Plattform des deutsch-arabischen Austauschs.

Auch die Karriere- und Bildungsmesse KUBRI fördert diesen Austausch nachhaltig. Aus diesem Grund ist die DAFG e.V. selbstverständlich auch 2015 wieder auf der KUBRI vertreten. Hier treffen international tätige Unternehmen auf hoch motivierte Nachwuchskräfte, Experten auf Studierende und Bildungsinstitutionen mit spannenden Angeboten auf potenzielle Bewerber. Für die Besucher der Messe, die sich für eine Karriere in der MENA-Region interessieren, bietet die KUBRI die einmalige Gelegenheit, mit Wirtschaft, Wissenschaft, Nichtregierungsorganisationen und öffentlichen Einrichtungen aus Deutschland und der arabischen Welt in Kontakt zu treten, sich über Karrierechancen zu informieren und sich nachhaltig zu vernetzen. Unternehmen und Organisationen, die in der Region tätig sind, profitieren von der Möglichkeit, geeignete junge Fachkräfte kennenzulernen. Zudem wartet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm zu verschiedenen Themen auf die Besucher.

Ich bin überzeugt, dass die KUBRI mit diesem umfassenden Ansatz einen wichtigen Beitrag zur Vertiefung der deutsch-arabischen Beziehungen leistet und möchte mich bei den Organisatoren der KUBRI im Namen der DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. ganz herzlich für ihr konsequentes Engagement bedanken.

Ich wünsche allen Ausstellern und Besuchern eine spannende KUBRI 2015 mit interessanten neuen Kontakten, Gesprächen und Veranstaltungen.

Ihr

Dr. Otto Wiesheu
Präsident
DAFG - Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V.